|
|
|
Bei der diesjährigen Rebenland Rallye
in der Südsteiermark standen 13 Sonderprüfungen auf insgesamt sechs
selektiven Rennstrecken auf dem Programm.
Für einen sicheren Ablauf an den zwei
Renntagen waren auch die Feuerwehren Leutschach, Maltschach und
Arnfels gefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Maltschach leistete auch
heuer wieder ihren Beitrag zum guten Gelingen dieser großen
Motorsportveranstaltung. Mit der notwendigen Ausrüstung sorgte die
FF Maltschach für die Sicherheit der Zuschauer und war für
eventuelle Unfälle oder Brände einsatzbereit.
Bei der Sonderprüfung 2 und 4 am
ersten Renntag am Remschnigg sorgten neun Mann für die Sicherheit.
Am zweiten Renntag am Samstag waren auf der neu dazu gekommenen
Strecke am Poharnigberg (Sonderprüfung 6 und 8) sieben Mann bereits
am frühen Morgen im Einsatz.
Während der achten Prüfung auf dieser
Strecke passierte ein Unfall. Ein Rennwagen streifte mit dem Heck
einen Stromleitungsmast, kam ins Schleudern und von der Fahrbahn ab.
Ein Zuschauer wurde durch Holzteile am Arm verletzt, aber auch der
Fahrer und sein Beifahrer erlitten Verletzungen. Die FF Maltschach
half mit dem RLFA bei der Bergung des Unfallwagens mittels Seilwinde
aus. Bei den Sonderprüfungen 11 und 13 am Nachmittag am Eichberg
waren von der FF Maltschach zwölf Mann vertreten.
Eingesetzte Fahrzeuge:
Freitag: RLFA und MTFA
Samstag: RLFA, KLFA und MTFA
Gesamtdauer der Einsätze: 20 Stunden
http://www.rebenland-rallye.at/
|